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Australian one up
Bei dieser Art Strukturplan tritt man die erste Person, die man für seine
Geschäftsidee gewinnt, an die Person ab, die einen selber in das Geschäft
gebracht hat.
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Break
Away Bonus:
Der
Differenzbonus ist ein reiner Break Away Bonus. Erreicht jemand in einer
Downline die Position z.B. des Sponsors, so sind für den Sponsor alle
Provisionen auf diese Person und alle Provisionen auf alle Vertriebspartner die
durch diese Person geworben wurden weggebrochen. Denn wenn jemand 20%
Differenzbonus erhält und in seiner Downline erhält auch jemand 20%, so
besteht keine Differenz mehr die ausgeschüttet werden könnte. Dies ist u.a.
ein Kriterium dafür, daß MLM kein Schneeballsystem ist, denn es wird nicht bis
in die unendliche Tiefe gezahlt und den Letzten beißen nicht die Hunde. Break
Away ist der Garant dafür, daß jeder Vertriebspartner jede Provisionsstufe
erreichen kann, und dann auch die volle Provision erhält.
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Binary-Plan
Anderer Ausdruck für einen 2er Matrix Vergütungsplan. Vorteil: Sie müssen
lediglich zwei Vertriebslinien aufbauen und nur die ersten beiden Partner, die
Sie sponsern, sitzen in Ihrer ersten Linie. Alle weiteren Partner werden
automatisch unterstrukturiert.
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Bannertausch:
Günstige Form der gegenseitigen Werbung, speziell zwischen kleineren
Unternehmen, für die sich keine reguläre Bannerkampagne lohnt. Raum für diese
Werbemöglichkeit sollte ggf. gleich bei der Konzeption der Website eingeplant
werden. Neben den beiden üblichen Bannergrößen 468 x 60 und 234 x 60 Pixel
sollte man vor allem auch kompakte Buttons (88 x 31 Pixel) bereithalten.
Quadrate von 125 x 125 Pixel lassen sich gut in der Navigationsspalte
unterbringen.
Der Bannertausch kann direkt mit einem Partner abgewickelt werden, etwa auf
Basis einer vereinbarten Anzahl von PageImpressions.
Bonität:
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Corporate Identity
Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Marke in der Öffentlichkeit.
Zur Corportate Identity (CI) zählen Warenzeichen, Form- und Farbgebung der
Produkte, Verpackungen, verwendete Logos, Slogans usw. Der Begriff CI wird häufig
gleichbedeutend mit Corporate Design verwendet, auch wenn CI eigentlich als übergeordnet
definiert ist.
Channel-Marketing:
Ausrichtung der Marketing-Strategie auf unterschiedliche Vertriebsschienen
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Commercial:
Die englische Bezeichnung für Werbefilme oder -spots, die im Fernsehen und Kino
eingesetzt werden.
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Communication - Mix:
Kommunikation mit dem Kunden basiert auf vier Eckpfeilern:
-
Persönlicher Verkauf
-
Werbung
-
Verkaufsförderung
-
Public Relation
Der Kommunikations-Mix ist der geplante Einsatz dieser
Kommunikationsinstrumente. Jedes Produkt oder jede Dienstleistung verlangt eine
speziell auf den Markt und das Unternehmen abgestimmte Kommunikationsstrategie.
Dabei gibt es:
-
kurzfristige Maßnahmen (Kundenwerbung)
-
mittelfristige Maßnahmen (Kundenbindung)
-
langfristige Maßnahmen (Markenbewusstsein)
Der effiziente Einsatz der Kommunikationsmittel entscheidet über den Erfolg
des Unternehmens. Ständiges Controlling und Anpassung an sich ändernde
Marktsituationen unter Beachtung der Unternehmensziele sind für den effizienten
Einsatz erforderlich.
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Consulting:
beratende Tätigkeit; der Consultant ist ein Berater.
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Corporate Advertising:
Unternehmenswerbung, d.h. Werbemaßnahmen, die nicht für ein bestimmtes Produkt
konzipiert sind, sondern der Darstellung des Unternehmens, seiner Ziele etc.
dienen.
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Coaching:
Ist eine Form der Beratung für Personen mit Managementaufgaben (Führungskräfte,
Freiberufler). In einer Kombination aus individueller, unterstützender
Problembewältigung und persönlicher Beratung hilft der Coach
als neutraler Feedbackgeber.
Counter, Besucherzähler, Statistikzähler:
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Differenzbonus:
Als
Differenzbonus bezeichnet man in der Regel Differenzbeträge auf Umsatzbonis von
Partnern in einer Downline.
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Direktvertrieb:
Direktvertrieb ist der persönliche Verkauf von Waren und Dienstleistungen an den Verbraucher in der Wohnung oder am Arbeitsplatz, in wohnungsnaher oder wohnungsähnlicher Umgebung.
Kennzeichnend für den Direktvertrieb ist immer der direkte, persönliche Kontakt zwischen Anbieter und Kunde, welcher einen beiderseitigen Informationsaustausch ermöglicht und mit einer intensiven Beratung des Kunden verbunden ist.
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Downline:
Als
Downline bezeichnet man alle von einem Vertriebspartner direkt angeworbene
Vertriebspartner sowie indirekt wiederum von denjenigen geworbene Partner, in
absteigender Linie.
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Dualer
Marketingplan:
Auch
binärer Plan genannt. Provisionsmodell mit Vergütung auf unendliche
Downline-Tiefe. Dies ist nur durch gewisse Restriktionen, wann es zu einer
Auszahlung kommt, zu bewerkstelligen (z.B. Verteilung der Umsatzanteile - bspw.
mind. 30% der Umsätze im schwächeren Downline-Bein).
Darlehn:
Kredit Darlehn - lesen Sie dazu mehr: hier
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DFÜ:
DFÜ Verbindung - lesen Sie dazu mehr: hier
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Einschreibegebühr:
Verwaltungsgebühr
der MLM-Firmen. Liegt in der Regel unter/um 100,- DM/Jahr. Für diese Gebühr
stellt das Unternehmen Ihr Know How und die gesamte Administration zur Verfügung.
Einwahlnummer:
Einwahlnummer - lesen Sie dazu mehr: hier
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Front loading
Unseriöses Geschäftgebaren: Neustartern werden extrem hohe Erstbestellung
aufgedrückt, damit sie sich vom Start weg in eine höhere Position
qualifizieren. Unter Umständen kauft ein Berater den Bestand für mehrere Jahre
auf einmal auf.
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Frontline
International gebräuchliche Bezeichnung für alle von Ihnen persönlich
gewonnenen Berater.
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Geometrische
Progression:
Der
Multiplikator-Effekt durch die Tiefe der Downline. Beispiel: 5 auf der 1. Ebene
+ je 5 auf der zweiten Ebene, das sind schon 30 Leute usw. Je mehr Ebenen, desto
größter der Effekt.
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Geschäftspräsentation:
Vorstellung
der Firma sowie der Marketing- und Vergütungspläne in Form eines Seminars oder
Meetings.
Girokonto
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Gewinn und Verlustrechnung:
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Handelsspanne:
Die
Handelsspanne (Gewinn des Vertriebs-Mitarbeiters) ist die Differenz zwischen
Netto-Verkaufspreis und Netto-Einkaufspreis.
Heimarbeit:
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Illegales Pyramidensysteme und Definition Schneeballsystem:
Illegale Pyramiden- bzw. Schneeballsysteme beschreiben Mechanismen, bei denen sich die Veranstalter durch die finanziellen Investitionen immer neuer Mitglieder bereichern. Die Begriffe "Pyramide" und "Schneeball" bezeichnen die zwei Seiten derselben Medaille. Der Begriff "Pyramide" steht für ein System, das sich an der Basis ständig vergrößert und nach oben hin bis zu einem einzigen Punkt immer schmaler wird, während der "Schneeball" bei fixem Kern vom Umfang her ständig wächst.
Beide Systeme sind ausschließlich darauf ausgerichtet, sich selbst zu multiplizieren und daraus Gewinn zu erzielen; sie sind nicht darauf angelegt, ein Verkaufssystem zu entwickeln und aus dem Absatz von Produkten an Kunden außerhalb des Systems Gewinn zu machen.
Warnung: Pyramiden- und Schneeballsysteme sind nach § 6c UWG illegale Gefüge.
Woran erkennen Sie illegale Pyramiden- und Schneeballsysteme?
Erstens stehen im Vordergrund das Anwerben neuer Berater bzw. Rekrutierungsprämien, so dass der eigentliche Verkauf zur Nebensache wird.
Zweitens wird der Verkaufserlös eines Vertragshändlers beim Pyramiden- bzw. Schneeballsystem direkt um die Umsatzprovision für den Sponsor auf der nächsthöheren Stufe gekürzt.
Drittens werden die Produkte von der nächsthöheren Stufe bezogen; das heißt, Waren werden zu steigenden Preisen weitergegeben.
Außerdem existieren Vertragsstrafen, Mindestabnahmemengen und teure Kurspakete
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Inventory loading
Sponsern von neuen Partnern, verbunden mit einer hohen
Warenbestandinvestition.
Incentive:
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J
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Kompression:
Bei einem komprimierten Vergütungsplan
der z.B. auf 5 aktive Ebenen verprovisioniert, werden auch Umsätze aus tieferen
Ebenen berücksichtigt. Wenn in der direkten Linie inaktive VPs sind, werden
diese Übersprungen und der nächste aktive VP zählt.
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Anderer Begriff für Line, Linie. Haben Sie 5 direkte gesponserte Partner,
verfügt Ihre Organisation über 5 Legs. Dieser Begriff wird Haussächlich bei
Binärsystemen verwendet.
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Mailing:
Oberbegriff für jede Direkt-Werbesendung, die den Empfänger per Post erreicht.
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Marketingplan:
Der Vergütungs-/Provisionsausschüttungs-Plan
einer MLM-Firma wird fälschlicherweise immer wieder als Marketingplan
ausgegeben. Daran erkennt man leicht, ob eine Firma außer
Provisionshochrechnungen noch mehr zu bieten hat oder nicht. Ein richtiger
Marketingplan befasst sich nicht nur mit der Distributionspolitik
(Provisionsmodelle etc.) sondern auch noch mit Kommunikationspolitik, Preis- und
Produktpolitik - den vier Elementen des Marketing-Mix.
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Matrix:
Matrixpläne haben oft begrenzte Breite
und Tiefe. Es können bei einer 2er-Matrix bspw. nur 2 Leute in der 1. Ebene
gesponsert werden, jede weitere Person wird auf einer freien Matrix-Position in
der Tiefe daruntergesetzt. Ist die Matrix begrenzt und gefüllt, dann wird eine
neue Matrix geöffnet.
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MLM:
MLM ist die
Abkürzung für Multi-Level-Marketing,
eine Sonderform des Direktvertrieb (Direktverkauf) von Produkten und Waren über mehrere
Ebenen (Personengruppen).
Ziel:
Expansives Wachstum der Vertriebsorganisation bzw. Verkaufsförderung (durch
Mund-zu-Mund-Propaganda bzw. durch Empfehlung der Partner und Kunden) bei
gleichzeitiger Einsparung von traditionell sehr hohen Werbe- bzw. Marketingkosten.
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Network Clienting:
Eine Form des Network Marketing, mit verstärkter
Kundenorientierung und weniger einseitigen Vertriebspartnerausrichtung.
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Network
Marketing:
Im Prinzip versteht man darunter das
bekannte Multi-Level-Marketing. Als feine Abgrenzung unter Profis läßt sich
hier aber eine deutlich stärkere Ausrichtung auf die Instrumente des
Marketing-Mix erkennen.
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Networker:
Dt. Netzwerker - ein Vertriebspartner
(Repräsentant, Vertragshändler) einer MLM-Firma. Meistens nur in Form einer
freien Berater-/Vermittler-Tätigkeit und nur selten als freier Handelsvertreter
mit allen rechtlichen Sicherheiten.
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Offenes
Volumen:
Als offenes Volumen werden alle zu
bewertende Umsätze der nicht qualifizierten Partner in der Downline eines
Vertriebspartners bis zum nächsten qualifizierten Vertriebspartner bezeichnet.
Das offene Volumen kann je nach Marketingplan zur Zahlung von Provisionen
und/oder zur Positionierung von Partnern herangezogen werden.
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Partyplan:
Durchführen von Verkaufsveranstaltungen
in häuslicher Atmosphäre in Form sogenannter "Verkaufsparties". Beispielsweise
wie bei der Tupperware. Verkaufsparties bieten oft den Vorteil, dass sich Bekannte,
Verwandte und Freunde gegenseitig zum Produktkauf animieren (Warmer Markt). Die
Handelsspanne wird direkt über den Verkauf an dieser Party verdient. Der/die
Gastgeber(in) profitieren an diesem Abend entweder über einen Prozentsatz am
Umsatz oder über ein Gastgeber-Geschenk. Flache Management-Hierarchie. Hohe
Handelsspanne, niedrige Strukturprovision.
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Peoples
Franchise:
Umschreibung für Network Marketing Geschäftsmodelle.
Die Einschreibegebühr wird hier als Franchisegebühr verstanden. Bspw. für
xx,- Euro/Jahr kann man sich unter dem Dach eines Unternehmens sein eigenes
Unternehmen aufbauen. Ist aber kein echtes Franchise.
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Provision:
Vergütung der Vertriebspartner durch die
Firma, für eigene Verkäufe (oft schon durch die Handelsspanne abgedeckt) und für
Umsätze der Downline. Die Bedingungen für die Zahlung der Provisionen regelt
der Vergütungsplan.
Pfandhaus, Pfandleihe (Leihhaus):
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Pay-Line:
Ist der Teil der Downline, für den ein Vertriebspartner Provisionen erhält.
Die Pay-Line besteht aus einer im Vergütungsplan
definierten Anzahl von Generationen (Ebenen) innerhalb einer Downline.
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Pyramidensystem:
Pyramidensysteme sind illegale Vertriebs-Systeme. Siehe auch bei illegale Schneeballsysteme.
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Qalifikationen:
Die Qualifikationen sind die Mindestanforderungen für die Erreichung einer Provisionsstufe/Position laut
Vergütungsplan.
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Repräsentant:
Engl. Version für Berater - siehe bei Networker.
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Roll
Up:
Unter Roll Up versteht man das
Hochrollen einer kompletten Downline eines Vertriebspartners, z.B. nach
seinem Ausscheiden aus der MLM-Firma. Die Downline wird in diesem Fall direkt
seinem Sponsor zugeordnet
Rechtsanwalt:
Rechtsanwalt -
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Schneeballsystem:
Wertneutraler und legaler Begriff für
einen Multiplikatoreffekt. Ziel: Starkes exponentielles Wachstum einer
Vertriebsstruktur. ACHTUNG: Nicht zu verwechseln mit den Begriffen "illegale
Schneeballsysteme" bzw. "Pyramidensysteme", die durch unsaubere Abgrenzung
in den Medien die Branche schon oft in Verruf gebracht haben.
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Sponsor:
Derjenige Vertriebspartner, der einen
Anderen für die Vertriebsstruktur anwirbt, wird als Sponsor oder Förderer
bezeichnet.
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Strukturvertrieb:
Dt. Umschreibung für MLM bzw. Network
Marketing (siehe dort). Vertriebsform, die auf einem großen Netzwerk von freien
Vertriebsmitarbeitern basiert. Frei nach dem Motto: Je mehr
Vertriebsmitarbeiter, desto mehr Kunden werden erreicht.
Servicerufnummer / Mehrwertdienst:
(0800, 0180, 09001, 09003, 09005, 09009, 0190, 0137, 0138, 118)
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Tiefe
Sagt man z.B., dass Ihre Vertriebsorganisation mit fünf Ebenen/Generationen
tief ist, bedeutet das, dass sich unter Ihnen eine oder mehrere Linien von
mindestens fünf Vertriebspartnern gebildet hat.
Telefonkonferenz
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Tilgungsrechner / Baufinanzierung:
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Unilevel-Plan:
Generell der einfachste Vergütungsplan,
der auf X-Ebenen tief auszahlt. Es gibt keine Hierarchie, Qualifikationsmerkmal
ist einzig und allein der Umsatz. Summe Y-Provision wird auf X-Ebenen verteilt.
Damit Vertriebspartner gehalten und motiviert werden können, sollten mind. 30%
des VK-Preises (besser mehr), in den Vergütungsplan fließen.
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Upline:
Die Upline bildet sich aus allen in
direkter Linie über einem Vertriebspartner stehenden Partnern der
Vertriebsstruktur, bis hin zur Firma selbst.
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Vergütungsplan:
Im MLM ein Provisionsmodell über mehrere Downline-Generationen.
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Vertriebspartner:
Ein Vertriebspartner (auch Vertragshändler,
Repräsentant oder Berater genannt) hat durch einen Vertrag mit einer
Network-Marketing-Firma das Recht erworben, die Produkte dieser Firma zu
vertreiben und eine eigene Downline aufzubauen.
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Viral
Marketing:
Der Start einer neuen Website oder eines
neuen Produktes soll sich wie ein Virus von User zu User per E-Mail- oder
Mundpropaganda verbreiten.
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WFDSA
engl. World Federation of Direkt Selling Associations: Welt- und Dachverband
aller Direktvertriebsverbände.
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Zielgruppenanalyse
Zielgruppenanalyse ist ein Mittel zur Bestimmung und Interpretation einer
Zielgruppe. Die Identifikation von Zielgruppen ist wichtig für gezielte Öffentlichkeitsarbeit,
da diese hinsichtlich ihrer Informationsinteressen in die kommunikativen Maßnahmen
einbezogen werden müssen. Damit Zielgruppen direkt angesprochen werden und die
Information vermittelt werden kann, sollten Zielgruppen mittels einer Analyse möglichst
scharf differenziert und beschrieben werden.
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