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Was ist eigentlich MLM?

Was ist oder bedeutet eigentlich MLM? Was ist MLM oder was bedeutet eigentlich MLM?

MLM ist die Abkürzung für Multi-Level-Marketing, eine Sonderform des Direktvertrieb (Direktverkauf) von Produkten, Waren und evtl. auch Dienstleistungen über mehrere Ebenen bzw. Personengruppen.

Eine weitere Form des Direktvertriebs ist das sogenannte Network Marketing.

Beim Network-Marketing wird das Warengeschäft mit der Gewinnung von weiteren Vertriebspartnern durch einen bereits tätigen Verkäufer verbunden, wodurch hierarchische Vertriebssysteme entstehen. Die Vergütung der Vertriebspartner der Vorstufen sind von der Verkaufstätigkeit der Vertriebspartner der nachgelagerten Stufen abhängig.

Was ist oder bedeutet eigentlich MLM?
 
 

Ziel: Ist ein dynamisches Wachstum der Vertriebsorganisation bzw. Verkaufsförderung (durch Mund-zu-Mund-Empfehlung der Partner und Kunden) bei gleichzeitiger Einsparung von traditionell sehr hohen Werbe- bzw. Marketingkosten.

Das Einkommen der Händler hängt ausschließlich vom Weiterverkauf der Waren und nicht von der Anwerbung von Abnehmern im Sinne eines Kopfgeldes ab! (siehe illegales Pyramidensysteme und Definition Schneeballsystem)

mlm.de Einige Begriffserklärungen von A - Z

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Australian one up

Bei dieser Art Strukturplan tritt man die erste Person, die man für seine Geschäftsidee gewinnt, an die Person ab, die einen selber in das Geschäft gebracht hat.

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Break Away Bonus:

Der Differenzbonus ist ein reiner Break Away Bonus. Erreicht jemand in einer Downline die Position z.B. des Sponsors, so sind für den Sponsor alle Provisionen auf diese Person und alle Provisionen auf alle Vertriebspartner die durch diese Person geworben wurden weggebrochen. Denn wenn jemand 20% Differenzbonus erhält und in seiner Downline erhält auch jemand 20%, so besteht keine Differenz mehr die ausgeschüttet werden könnte. Dies ist u.a. ein Kriterium dafür, daß MLM kein Schneeballsystem ist, denn es wird nicht bis in die unendliche Tiefe gezahlt und den Letzten beißen nicht die Hunde. Break Away ist der Garant dafür, daß jeder Vertriebspartner jede Provisionsstufe erreichen kann, und dann auch die volle Provision erhält.

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Binary-Plan

Anderer Ausdruck für einen 2er Matrix Vergütungsplan. Vorteil: Sie müssen lediglich zwei Vertriebslinien aufbauen und nur die ersten beiden Partner, die Sie sponsern, sitzen in Ihrer ersten Linie. Alle weiteren Partner werden automatisch unterstrukturiert.

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Bannertausch:

Günstige Form der gegenseitigen Werbung, speziell zwischen kleineren Unternehmen, für die sich keine reguläre Bannerkampagne lohnt. Raum für diese Werbemöglichkeit sollte ggf. gleich bei der Konzeption der Website eingeplant werden. Neben den beiden üblichen Bannergrößen 468 x 60 und 234 x 60 Pixel sollte man vor allem auch kompakte Buttons (88 x 31 Pixel) bereithalten. Quadrate von 125 x 125 Pixel lassen sich gut in der Navigationsspalte unterbringen.
Der Bannertausch kann direkt mit einem Partner abgewickelt werden, etwa auf Basis einer vereinbarten Anzahl von PageImpressions.

Bonität:

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Corporate Identity

Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Marke in der Öffentlichkeit. Zur Corportate Identity (CI) zählen Warenzeichen, Form- und Farbgebung der Produkte, Verpackungen, verwendete Logos, Slogans usw. Der Begriff CI wird häufig gleichbedeutend mit Corporate Design verwendet, auch wenn CI eigentlich als übergeordnet definiert ist.

Channel-Marketing:

Ausrichtung der Marketing-Strategie auf unterschiedliche Vertriebsschienen

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Commercial:

Die englische Bezeichnung für Werbefilme oder -spots, die im Fernsehen und Kino eingesetzt werden.

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Communication - Mix:

Kommunikation mit dem Kunden basiert auf vier Eckpfeilern:

  1. Persönlicher Verkauf

  2. Werbung

  3. Verkaufsförderung

  4. Public Relation

Der Kommunikations-Mix ist der geplante Einsatz dieser Kommunikationsinstrumente. Jedes Produkt oder jede Dienstleistung verlangt eine speziell auf den Markt und das Unternehmen abgestimmte Kommunikationsstrategie. Dabei gibt es:

  1. kurzfristige Maßnahmen (Kundenwerbung)

  2. mittelfristige Maßnahmen (Kundenbindung)

  3. langfristige Maßnahmen (Markenbewusstsein)

Der effiziente Einsatz der Kommunikationsmittel entscheidet über den Erfolg des Unternehmens. Ständiges Controlling und Anpassung an sich ändernde Marktsituationen unter Beachtung der Unternehmensziele sind für den effizienten Einsatz erforderlich.

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Consulting:

beratende Tätigkeit; der Consultant ist ein Berater.

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Corporate Advertising:

Unternehmenswerbung, d.h. Werbemaßnahmen, die nicht für ein bestimmtes Produkt konzipiert sind, sondern der Darstellung des Unternehmens, seiner Ziele etc. dienen.

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Coaching:

Ist eine Form der Beratung für Personen mit Managementaufgaben (Führungskräfte, Freiberufler). In einer Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher Beratung hilft der Coach als neutraler Feedbackgeber.

Counter, Besucherzähler, Statistikzähler:

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Differenzbonus:

Als Differenzbonus bezeichnet man in der Regel Differenzbeträge auf Umsatzbonis von Partnern in einer Downline.

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Direktvertrieb:

Direktvertrieb ist der persönliche Verkauf von Waren und Dienstleistungen an den Verbraucher in der Wohnung oder am Arbeitsplatz, in wohnungsnaher oder wohnungsähnlicher Umgebung.

Kennzeichnend für den Direktvertrieb ist immer der direkte, persönliche Kontakt zwischen Anbieter und Kunde, welcher einen beiderseitigen Informationsaustausch ermöglicht und mit einer intensiven Beratung des Kunden verbunden ist.

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Downline:

Als Downline bezeichnet man alle von einem Vertriebspartner direkt angeworbene Vertriebspartner sowie indirekt wiederum von denjenigen geworbene Partner, in absteigender Linie.

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Dualer Marketingplan:

Auch binärer Plan genannt. Provisionsmodell mit Vergütung auf unendliche Downline-Tiefe. Dies ist nur durch gewisse Restriktionen, wann es zu einer Auszahlung kommt, zu bewerkstelligen (z.B. Verteilung der Umsatzanteile - bspw. mind. 30% der Umsätze im schwächeren Downline-Bein).

Darlehn:

Kredit Darlehn - lesen Sie dazu mehr: hier klicken

DFÜ:

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Einschreibegebühr:

Verwaltungsgebühr der MLM-Firmen. Liegt in der Regel unter/um 100,- DM/Jahr. Für diese Gebühr stellt das Unternehmen Ihr Know How und die gesamte Administration zur Verfügung.

Einwahlnummer:

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Front loading

Unseriöses Geschäftgebaren: Neustartern werden extrem hohe Erstbestellung aufgedrückt, damit sie sich vom Start weg in eine höhere Position qualifizieren. Unter Umständen kauft ein Berater den Bestand für mehrere Jahre auf einmal auf.

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Frontline

International gebräuchliche Bezeichnung für alle von Ihnen persönlich gewonnenen Berater.

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Geometrische Progression:

Der Multiplikator-Effekt durch die Tiefe der Downline. Beispiel: 5 auf der 1. Ebene + je 5 auf der zweiten Ebene, das sind schon 30 Leute usw. Je mehr Ebenen, desto größter der Effekt.

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Geschäftspräsentation:

Vorstellung der Firma sowie der Marketing- und Vergütungspläne in Form eines Seminars oder Meetings.

Girokonto

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Gewinn und Verlustrechnung:

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Handelsspanne:

Die Handelsspanne (Gewinn des Vertriebs-Mitarbeiters) ist die Differenz zwischen Netto-Verkaufspreis und Netto-Einkaufspreis.

Heimarbeit:

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Illegales Pyramidensysteme und Definition Schneeballsystem:

Illegale Pyramiden- bzw. Schneeballsysteme beschreiben Mechanismen, bei denen sich die Veranstalter durch die finanziellen Investitionen immer neuer Mitglieder bereichern. Die Begriffe "Pyramide" und "Schneeball" bezeichnen die zwei Seiten derselben Medaille. Der Begriff "Pyramide" steht für ein System, das sich an der Basis ständig vergrößert und nach oben hin bis zu einem einzigen Punkt immer schmaler wird, während der "Schneeball" bei fixem Kern vom Umfang her ständig wächst.

Beide Systeme sind ausschließlich darauf ausgerichtet, sich selbst zu multiplizieren und daraus Gewinn zu erzielen; sie sind nicht darauf angelegt, ein Verkaufssystem zu entwickeln und aus dem Absatz von Produkten an Kunden außerhalb des Systems Gewinn zu machen.

Warnung: Pyramiden- und Schneeballsysteme sind nach § 6c UWG illegale Gefüge.

Woran erkennen Sie illegale Pyramiden- und Schneeballsysteme?

Erstens stehen im Vordergrund das Anwerben neuer Berater bzw. Rekrutierungsprämien, so dass der eigentliche Verkauf zur Nebensache wird.

Zweitens wird der Verkaufserlös eines Vertragshändlers beim Pyramiden- bzw. Schneeballsystem direkt um die Umsatzprovision für den Sponsor auf der nächsthöheren Stufe gekürzt.

Drittens werden die Produkte von der nächsthöheren Stufe bezogen; das heißt, Waren werden zu steigenden Preisen weitergegeben.

Außerdem existieren Vertragsstrafen, Mindestabnahmemengen und teure Kurspakete

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Inventory loading

Sponsern von neuen Partnern, verbunden mit einer hohen Warenbestandinvestition.

Incentive:

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J

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Kompression:

Bei einem komprimierten Vergütungsplan der z.B. auf 5 aktive Ebenen verprovisioniert, werden auch Umsätze aus tieferen Ebenen berücksichtigt. Wenn in der direkten Linie inaktive VPs sind, werden diese Übersprungen und der nächste aktive VP zählt.

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Leg

Anderer Begriff für Line, Linie. Haben Sie 5 direkte gesponserte Partner, verfügt Ihre Organisation über 5 Legs. Dieser Begriff wird Haussächlich bei Binärsystemen verwendet.

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Mailing:

Oberbegriff für jede Direkt-Werbesendung, die den Empfänger per Post erreicht.

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Marketingplan:

Der Vergütungs-/Provisionsausschüttungs-Plan einer MLM-Firma wird fälschlicherweise immer wieder als Marketingplan ausgegeben. Daran erkennt man leicht, ob eine Firma außer Provisionshochrechnungen noch mehr zu bieten hat oder nicht. Ein richtiger Marketingplan befasst sich nicht nur mit der Distributionspolitik (Provisionsmodelle etc.) sondern auch noch mit Kommunikationspolitik, Preis- und Produktpolitik - den vier Elementen des Marketing-Mix.

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Matrix:

Matrixpläne haben oft begrenzte Breite und Tiefe. Es können bei einer 2er-Matrix bspw. nur 2 Leute in der 1. Ebene gesponsert werden, jede weitere Person wird auf einer freien Matrix-Position in der Tiefe daruntergesetzt. Ist die Matrix begrenzt und gefüllt, dann wird eine neue Matrix geöffnet.

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MLM:

MLM ist die Abkürzung für Multi-Level-Marketing, eine Sonderform des Direktvertrieb (Direktverkauf) von Produkten und Waren über mehrere Ebenen (Personengruppen).

Ziel:
Expansives Wachstum der Vertriebsorganisation bzw. Verkaufsförderung (durch Mund-zu-Mund-Propaganda bzw. durch Empfehlung der Partner und Kunden) bei gleichzeitiger Einsparung von traditionell sehr hohen Werbe- bzw. Marketingkosten.

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Network Clienting:

Eine Form des Network Marketing, mit verstärkter Kundenorientierung und weniger einseitigen Vertriebspartnerausrichtung.

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Network Marketing:

Im Prinzip versteht man darunter das bekannte Multi-Level-Marketing. Als feine Abgrenzung unter Profis läßt sich hier aber eine deutlich stärkere Ausrichtung auf die Instrumente des Marketing-Mix erkennen.

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Networker:

Dt. Netzwerker - ein Vertriebspartner (Repräsentant, Vertragshändler) einer MLM-Firma. Meistens nur in Form einer freien Berater-/Vermittler-Tätigkeit und nur selten als freier Handelsvertreter mit allen rechtlichen Sicherheiten.

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Offenes Volumen:

Als offenes Volumen werden alle zu bewertende Umsätze der nicht qualifizierten Partner in der Downline eines Vertriebspartners bis zum nächsten qualifizierten Vertriebspartner bezeichnet. Das offene Volumen kann je nach Marketingplan zur Zahlung von Provisionen und/oder zur Positionierung von Partnern herangezogen werden.

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Partyplan:

Durchführen von Verkaufsveranstaltungen in häuslicher Atmosphäre in Form sogenannter "Verkaufsparties". Beispielsweise wie bei der Tupperware. Verkaufsparties bieten oft den Vorteil, dass sich Bekannte, Verwandte und Freunde gegenseitig zum Produktkauf animieren (Warmer Markt). Die Handelsspanne wird direkt über den Verkauf an dieser Party verdient. Der/die Gastgeber(in) profitieren an diesem Abend entweder über einen Prozentsatz am Umsatz oder über ein Gastgeber-Geschenk. Flache Management-Hierarchie. Hohe Handelsspanne, niedrige Strukturprovision.

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Peoples Franchise:

Umschreibung für Network Marketing Geschäftsmodelle. Die Einschreibegebühr wird hier als Franchisegebühr verstanden. Bspw. für xx,- Euro/Jahr kann man sich unter dem Dach eines Unternehmens sein eigenes Unternehmen aufbauen. Ist aber kein echtes Franchise.

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Provision:

Vergütung der Vertriebspartner durch die Firma, für eigene Verkäufe (oft schon durch die Handelsspanne abgedeckt) und für Umsätze der Downline. Die Bedingungen für die Zahlung der Provisionen regelt der Vergütungsplan.

Pfandhaus, Pfandleihe (Leihhaus):

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Pay-Line:

Ist der Teil der Downline, für den ein Vertriebspartner Provisionen erhält. 
Die Pay-Line besteht aus einer im Vergütungsplan definierten Anzahl von Generationen (Ebenen) innerhalb einer Downline.

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Pyramidensystem:

Pyramidensysteme sind illegale Vertriebs-Systeme. Siehe auch bei illegale Schneeballsysteme.

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Qalifikationen:

Die Qualifikationen sind die Mindestanforderungen für die Erreichung einer Provisionsstufe/Position laut Vergütungsplan.

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Repräsentant:

Engl. Version für Berater - siehe bei Networker.

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Roll Up:

Unter Roll Up versteht man das „Hochrollen“ einer kompletten Downline eines Vertriebspartners, z.B. nach seinem Ausscheiden aus der MLM-Firma. Die Downline wird in diesem Fall direkt seinem Sponsor zugeordnet

Rechtsanwalt:
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Schneeballsystem:

Wertneutraler und legaler Begriff für einen Multiplikatoreffekt. Ziel: Starkes exponentielles Wachstum einer Vertriebsstruktur. ACHTUNG: Nicht zu verwechseln mit den Begriffen "illegale Schneeballsysteme" bzw. "Pyramidensysteme", die durch unsaubere Abgrenzung in den Medien die Branche schon oft in Verruf gebracht haben.

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Sponsor:

Derjenige Vertriebspartner, der einen Anderen für die Vertriebsstruktur anwirbt, wird als Sponsor oder Förderer bezeichnet.

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Strukturvertrieb:

Dt. Umschreibung für MLM bzw. Network Marketing (siehe dort). Vertriebsform, die auf einem großen Netzwerk von freien Vertriebsmitarbeitern basiert. Frei nach dem Motto: Je mehr Vertriebsmitarbeiter, desto mehr Kunden werden erreicht.

Servicerufnummer / Mehrwertdienst:

(0800, 0180, 09001, 09003, 09005, 09009, 0190, 0137, 0138, 118)
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Tiefe

Sagt man z.B., dass Ihre Vertriebsorganisation mit fünf Ebenen/Generationen tief ist, bedeutet das, dass sich unter Ihnen eine oder mehrere Linien von  mindestens fünf Vertriebspartnern gebildet hat.

Telefonkonferenz

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Tilgungsrechner / Baufinanzierung:

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Unilevel-Plan:

Generell der einfachste Vergütungsplan, der auf X-Ebenen tief auszahlt. Es gibt keine Hierarchie, Qualifikationsmerkmal ist einzig und allein der Umsatz. Summe Y-Provision wird auf X-Ebenen verteilt. Damit Vertriebspartner gehalten und motiviert werden können, sollten mind. 30% des VK-Preises (besser mehr), in den Vergütungsplan fließen.

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Upline:

Die Upline bildet sich aus allen in direkter Linie über einem Vertriebspartner stehenden Partnern der Vertriebsstruktur, bis hin zur Firma selbst.

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Vergütungsplan:

Im MLM ein Provisionsmodell über mehrere Downline-Generationen.

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Vertriebspartner:

Ein Vertriebspartner (auch Vertragshändler, Repräsentant oder Berater genannt) hat durch einen Vertrag mit einer Network-Marketing-Firma das Recht erworben, die Produkte dieser Firma zu vertreiben und eine eigene Downline aufzubauen.

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Viral Marketing:

Der Start einer neuen Website oder eines neuen Produktes soll sich wie ein Virus von User zu User per E-Mail- oder Mundpropaganda verbreiten.

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WFDSA

engl. World Federation of Direkt Selling Associations: Welt- und Dachverband aller Direktvertriebsverbände.

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Zielgruppenanalyse

Zielgruppenanalyse ist ein Mittel zur Bestimmung und Interpretation einer Zielgruppe. Die Identifikation von Zielgruppen ist wichtig für gezielte Öffentlichkeitsarbeit, da diese hinsichtlich ihrer Informationsinteressen in die kommunikativen Maßnahmen einbezogen werden müssen. Damit Zielgruppen direkt angesprochen werden und die Information vermittelt werden kann, sollten Zielgruppen mittels einer Analyse möglichst scharf differenziert und beschrieben werden.

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