Was ist ein Girokonto?

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Homepage zum Girokonto Was ist eigentlich ein Girokonto?

Es ist nicht ungewöhnliches, dass man einen Begriff Tag täglich benutz, hört oder liest, aber manchmal doch so genau weiß, was genau dieser Begriff nun wirklich bedeutet.

Nicht selten macht sich durch den ständigen Umgang mit bestimmten Begriffen und Worten ein Irrglauben oder sogar ein zum Teil gefährliches Teilwissen breit, der durchaus schon mal zu einer falschen Erwartungshaltung führen kann oder aber auch zu einem Schaden führen kann.

»»» Was ist eigentlich ein Girokonto?
Natürlich wird in der Regel jeder einzelne Mensch etwas zum Thema Girokonto sagen können, aber wie genau sein fundiertes Wissen diesbezüglich gut oder fehlerhaft ist, kann im einzelnen durchaus überraschend sein.

Eine durchaus erschöpfende Erläuterung zum Thema Girokonto wird auf der allseits bekannten wikipedia Seite angeboten und ist im unteren Bereich dieser Seite abgebildet. 

 
 
Das Girokonto (von Ital. Giro: Kreis, wegen der Möglichkeit das Geld "kreisen" zu lassen) ist ein Konto zur Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Es wird von einem Kreditinstitut geführt. Zahlungen werden zu Gunsten und zu Lasten des Girokontos gebucht.

Früher wurden Löhne und Gehälter bar ausbezahlt. Mieten und sonstige Kosten wurden mittels Bargeld beglichen. Seit 1906 bot PTT der Schweiz Girokonti unter der Bezeichnung Postscheckdienst an. Noch in den 1950er Jahren gab es die so genannte Lohntüte. Unter dem Druck der Banken, die die Arbeitgeber von den Vorteilen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs überzeugt hatten, wurde jeder Bürger in dieser Zeit mehr oder weniger gezwungen, sich ein Konto einzurichten.

Das Girokonto, inzwischen ein Teil des gesellschaftlichen Lebens

Obwohl die Führung eines Girokontos eine unabdingbare Voraussetzung für die Teilnahme am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben geworden ist, ist der Zugang hierzu nicht jedem möglich. Insbesondere überschuldete Menschen sind hiervon betroffen. Banken und Sparkassen kündigen oder verweigern wirtschaftlich und sozial schwachen Bürgern häufig ein Girokonto, insbesondere bei Kontopfändungen und negativer SCHUFA-Auskunft. Aus diesem Grund fordern Schuldner- und Verbraucherberatungsverbände seit Jahren ein gesetzlich verankertes Recht auf ein Girokonto auf Guthabenbasis (ohne Überziehungsmöglichkeit). Anders als in Frankreich und Belgien gibt es dies bisher (2004) in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz noch nicht, mit Ausnahme der Sparkassen in einigen deutschen Bundesländern. Was es in Deutschland gibt, ist eine freiwillige Selbstverpflichtungserklärung der Kreditwirtschaft. Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) hat 1995 eine Empfehlung abgegeben, wonach alle Banken und Sparkassen jedem Bürger auf Wunsch ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung stellen sollen (ZKA-Empfehlung).

Vom Überziehen des Konto spricht man, wenn das Guthaben für die Verfügungen nicht ausreicht, die Bank also einen Kredit gewährt. Dies kann als Dispositionskredit vertraglich vereinbart sein.

Der Kontoinhaber kann über das Girokonto mittels Barabhebungen, Bareinzahlungen, Überweisungen, Lastschriften, Daueraufträge verfügen. Die Aufträge können schriftlich, per Telefon, Online-Banking oder Selbstbedienungs-Terminals erfolgen.

(Quelle: Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Girokonto (http://de.wikipedia.org/wiki/Girokonto) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org/) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation (http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hauptseite&action=history) verfügbar.http://de.wikipedia.org)

 

Homepage zum Girokonto Das Girokonto und etwas Nachdenkliches ...

Sehr viele Banken versuchen heutzutage teilweise aus Gründen des allgemeinen Wettbewerbes "kostenlose Girokonten" anzubieten. Aber leider sind diese Angebote nicht selten mit diversen Bedingungen verbunden. So wird zum Beispiel ein monatlicher Mindestlohn bzw. eine monatliche Mindesteinzahlung auf das Girokonto erwartet und da aber sehr viele Menschen diese Bedingungen nicht erfüllen (können), werden sie Wohl oder Übel eine Grundgebühr für ihr Girokonto zahlen müssen.

Eine gewisse Ironie beinhaltet diese Vorgehensweise schon, denn wer schon weniger Geld hat, muss dafür auch noch bezahlen. Und die Menschen, die schon über einen gewissen Wohlstand verfügen, denen wird das Konto und das Geld dann auch noch "geschenkt". Ist das eventuelle ein reales Beispiel für den Spruch: " Geld zu Geld ..."?

 

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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die jeweiligen Angaben zu den Girokonten, wie Preise, Zinsen und sonstige Konditionen, vom jeweiligen Anbieter bzw. den Banken geändert werden können. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuellen Bestimmungen und Konditionen. Wir können daher keine Garantien für gemachten Angaben übernehmen.


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